Wertschätzung

Unser Verständnis von Wertschätzung:

„Was nix kostet, das ist auch nix wert“,
sagt man in Franken.

Die Erfahrung, dass dies auch in der Praxis so ist, hat ein kleiner Verein in Oberfranken gemacht, der sich intensiv -ja aufopfernd- um Stalking-Opfer kümmerte.

Während die Anforderungen an die Menschen im Verein immer höher und die Anrufe der Opfer immer mehr und immer häufiger wurden, wuchs auch die Erschöpfung – die der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und auch die „Erschöpfung“ der finanziellen Möglichkeiten. Am Ende musste der Verein seine Aktivitäten einstellen. Schade!

„Sollen die ganzen Jahre der begeisterten und leidenschaftlichen Aufbauarbeit
umsonst gewesen sein?“

Nein, entschied Hans-Georg Unglaub und begründete diese Initiative gemeinsam gegen Stalking. Dadurch konnte ein großer Teil des erworbenen Know-hows des Vereins von „Helfende HERZEN und Hände“ übernommen werden, so dass den Opfern von Stalking auch weiterhin langjährig erfahrende und kompetente Ansprechpartner zur Verfügung erhalten bleiben und weiterhin zur Verfügung stehen.

Auch gilt, wahrscheinlich nicht nur in Franken:
„Von nix kommt gar nix!“,

Aus diesem Grund werden für Leistungen wie Workshops, Seminare, Coachings, etc. kleine Beiträge zu den Kosten erwartet. Hierbei werden natürlich auch die finanziellen Möglichkeiten der Einzelnen berücksichtigt, so dass absolut bedürftige Menschen die Leistungen ohne Kosten erhalten.

Das Motto lautet:
Jeder gibt nach seinen Möglichkeiten.

Auch beim Helfen sollte es „ein Geben und ein Nehmen“ geben – und wenn es nur ein anerkennendes Wort oder ein „Dankeschön“ ist. Das hebt die Motivation der Helferinnen und Helfer enorm.

 Wir freuen uns über jedes sichtbare Zeichen
der Sympathie und der Anerkennung.

Vielen Dank dafür im Voraus sagt

Ihr Team der  Initiative-gemeinsam-gegen-Stalking