Rechtliche Beratung

Ziele: Vorbereitung einer strafrechtlichen Anzeige des Stalkers, das Erwirken einer einstweiligen Verfügung, …

Wie?
Die Initiative-gemeinsam-gegen-Stalking bietet keine Rechtsberatung an! Erkundigen Sie sich nach einer bewährten Adresse und lassen Sie sich bei Bedarf juristisch von einem Anwalt Ihres Vertrauens beraten.
Es werden immer mehr Anwälte, die Ihnen wertvolle Hinweise geben und eine hilfreiche Unterstützungen sein können.

Information der bayerischen Justiz:

Was ist Beratungshilfe?
Sie wollen sich rechtlich beraten lassen?

Rechtsberatung ist grundsätzlich nur durch Rechtsanwälte bzw. Personen möglich, denen die Erlaubnis zur Rechtsberatung erteilt wurde.

Gerichte führen keine Rechtsberatung durch!

Das Beratungshilfegesetz ermöglicht Rechtsuchenden, die über kein oder nur geringes Einkommen oder Vermögen verfügen, zur Wahrnehmung ihrer Rechte außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens Rechtsberatung und Rechtsvertretung durch einen Anwalt ihrer Wahl gegen eine kleine finanzielle Eigenleistung.
Die weiteren durch die anwaltliche Tätigkeit anfallenden Kosten werden durch die Landeskasse übernommen.

Beratungshilfe ist damit das Gegenstück zur Prozesskostenhilfe. Letztere kann nur für ein gerichtliches Verfahren beantragt werden.

Grundsätzlich kann Beratungshilfe in allen Rechtsgebieten (z.B. Zivil-, Verwaltungs-, Verfassungs-, Sozial-, Arbeits-, Strafrecht und OWIG) gewährt werden, auch für das obligatorische Güteverfahren.

Beratungshilfe wird nur auf Antrag gewährt.
Dem Rechtsuchenden steht es frei, unmittelbar einen Anwalt seiner Wahl aufzusuchen und den Beratungshilfeantrag später über seinen Anwalt bei Gericht einzureichen oder sich zuerst an das Amtsgericht seines Wohnortes (allgemeiner Gerichtsstand) zur Stellung eines Antrages auf Gewährung von Beratungshilfe zu wenden.
Im Hinblick darauf, dass das Amtsgericht nur unter bestimmten, im Beratungshilfegesetz geregelten Voraussetzungen Beratungshilfe bewilligen kann, kann es zur Vermeidung eines Kostenrisikos ratsam sein, den Beratungshilfeantrag vor dem Aufsuchen eines Anwalts beim örtlich zuständigen Amtsgericht schriftlich oder durch persönliche Vorsprache zu stellen.

Jeder Anwalt ist verpflichtet, Beratungshilfe zu leisten und bei ersichtlicher Bedürftigkeit den Rechtsuchenden auf diese Möglichkeit hinzuweisen.
Auch Rechtsbeistände, die Mitglied der Rechtsanwaltskammer sind, gewähren Beratungshilfe.

Im Downloadbereich [intern] finden Sie ein Hinweisblatt welches Sie über die notwendigen Unterlagen informiert, die Sie zusammen mit dem ebenfalls dort erhältlichen Antragsformular bei Gericht vorlegen bzw. dorthin übersenden.

Soweit Ihr Beratungshilfeantrag bewilligt wird, erhalten Sie einen Berechtigungsschein unter genauer Bezeichnung der Angelegenheit, den Sie Ihrer Anwältin bzw. Ihrem Anwalt oder Rechtsbeistand aushändigen. Der Berechtigungsschein wird nach Abschluss anwaltlicher Beratung bzw. außergerichtliche Vertretung bei Gericht zusammen mit dem Vergütungsantrag eingereicht.

(Quelle: www.justiz-bayern.de)

Wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns.

Sehr gerne können Sie uns auch Anwälte nennen, mit denen Sie selbst gute Erfahrungen gemacht haben und die Sie guten Gewissens empfehlen können.

Ein Gedanke zu „Rechtliche Beratung

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