Umgang mit sich selbst

Bitte beachten Sie: Gedanken verursachen Gefühle und Gefühle beeinflussen die Gedanken.

Praxis-Tipps:
Bei anhaltendem Stress und Angst wird das rationale Denken blockiert und in den oftmals als Reptiliengehirn bezeichneten Bereich „umgeschaltet“. Hier gibt es nur noch emotionale Reaktionen wie Angriff, Flucht oder Totstellen.
Kontrollieren Sie so gut wie möglich Ihre Gedanken.

1. Beobachten Sie: Wodurch entsteht die Angst? Wie wird sie weniger? Wann entstehen sie? Etc.

2. Finden Sie Alternativen: Welche Gedanken lenken Sie ab? Welche Erinnerungen tun Ihnen gut? Was macht Ihnen Mut, Hoffnung und Zuversicht? Bei welchen Erinnerungen und Gedanken fühlen Sie sich kraftvoll?

3. Ersetzen Sie hinderliche Gedanken so weit wie möglich durch positive.
Halten Sie durch, auch wenn es am Anfang nicht so einfach ist. Freuen Sie sich bereits über kleinere Erfolge und bauen Sie diese weiter aus.

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